Mitten im Westen
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into-the-west-9.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-4.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-15.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-2.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-10.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-6.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-8.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-1.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-3.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-5.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-16.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-7.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
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Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
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Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-14.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-17.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-12.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können. -
into-the-west-11.jpgWie oft stellen wir fest, dass wir mit geschlossenen Augen durch das Leben wandeln. Alltägliche Ereignisse links und rechts unseres Weges blenden wir aus, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Bemessungsgrundlage für das Wesentliche erstellen wir nach unseren persönlichen Zielen. Vor lauter Zielen verlieren wir die Verbindung zur Poesie des Zufalls, wie sie im Alltäglichen verborgen ist.
Bei der Erkundung des Rhein-Sieg-Kreises habe ich mir vorgenommen, zunächst möglichst frei, ohne festes Ziel im Kopf, zu arbeiten. Ich wollte mich einfach entführen lassen in eine Welt, die auch ihre unbekannten Seiten hat. Wenn überhaupt, gibt es nur eine Zielvorgabe: sich einzulassen auf die Umgebung, sich überraschen zu lassen von Personen und Ereignissen – und sich manchmal auch zu wundern.
Für mich geht es darum, nicht das Schöne im konventionellen Sinne abzuschöpfen, sondern das Poetische und Denkwürdige an den Orten zu entde-cken, von denen sonst kaum Notiz genommen wird, und Situationen einzufangen, die meist unbemerkt verstreichen.
Meine fotografische Reise durch den Rhein-Sieg-Kreis widmet sich der Landschaft und der ländlichen Existenz der Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Mir geht es dabei vor allem um die paradoxe Essenz des Alltäglichen: um das Besondere im Normalen, um Ritual und Routine, zwischen Konstanz und Veränderung, Bewahrung und Übergang. Dabei wird Typisches in der Region freigelegt. Aber die Bilder machen auch auf den kontinuierlichen Strukturwandel aufmerksam, der überall, oft im Unscheinbaren seinen Anfang nimmt.
Atmosphärisch dichte Ansichten enthalten die Signatur eines Lebens auf dem Lande: bäuerliche Arbeit und kollektive Erholung, Hof und Dorf, Saat und Ernte, ländliche Idylle, traditionelles Brauchtum zwischen Kirche und Familie, Taufe und Hochzeit, Blaskapelle und Schützenverein. Daneben steht die Dynamik der Verhältnisse: die Industrialisierung der Agrarwirtschaft, die Entgrenzung und Umfunktionierung gewachsener Verhältnisse, die Trennung und Vereinzelung der Generationen, Zersiedelung und Neunutzung von Immobilien und Gebieten, das Vordringen einer globalen Wohn- und Freizeitindustrie, die Zunahme der Mobilität und wachsende Regionalverstädterung.
Die Bilder erzählen ihre Ansichten Detail für Detail. Sie verharren dabei nicht in der reinen Dokumentation. Vielmehr halten sie pointenreich die Balance zwischen Ironie und Pathos in der Mehrdeutigkeit der angespannten Situation, in der das Landleben oft zur Reminiszenz zwischen Flucht und Nostalgie wird. Wer sich den widersprüchlichen Eindrücken überlässt, gerät wahrlich zwischen die Fronten der Entwicklung. Was den Beobachter verwundert, ist die Tatsache, wie verschiedene Geschwindigkeiten von Stadt und Land, Natur und Technik harmonisch nebeneinander bestehen oder heftig zusammenprallen können.
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