Die Straßencowboys von Dublin
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Dublin Poy KidsDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Steve and GarrettDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-27.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-28.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-29.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-30.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-31.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
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Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-32.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
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Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-33.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
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Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-34.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
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Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-35.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-36.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-37.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
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Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-38.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-39.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-40.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-42.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-45.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-41.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-43.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-46.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Dublin-Pony-kids-47.jpgDie Kinder sind nicht zu übersehen. Auf ungesattelten gescheckten Ponys reiten sie auf Bürgersteigen, öffentlichen Plätzen, Gehsteigen in der Stadt herum. Sie kommen aus den trostlosen Hochhaussiedlungen in den Vororten Dublins, aus Ballymun, Clondalkin oder Finglad. Bis in die 1980er Jahre lebten ihre Familien als fahrendes Volk.
Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
Gelangweilte, vernachlässigte Großstadt-Kinder und überflüssig gewordene Pferde: Aus dieser Mischung entwickelte sich die jugendliche Subkultur der Pony Kids. Viele Jungen und Mädchen kampieren heute mit ihren Pferden in Vorgärten oder auf Stadtbrachen.
Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.
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Mit ihren Wohn- und Pferdewagen waren die Traveller auf Irlands Straßen jedoch immer weniger willkommen. Sie nahmen Abschied von ihrem Vagabundenleben, aber nicht von ihren Ponies. Also wurden die stämmigen und genügsamen Tiere auf dem spärlichen Grün zwischen den Hochhäusern oder in öffentlichen Parks angebunden, mancher nahm seinen Piebald auch mit in die Wohnung.
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Dirk Gebhardt fotografierte die Reportage über die Kinder und ihre Pferde ohne Auftrag. Aus Interesse an der spannenden Geschichte machte er sich auf die Suche nach denen, die nicht zu den Gewinnern gehören. Aus eigenem Antrieb fotografierte er in der Tradition der Sozialreportage eine bewegende Geschichte über ein gesellschaftliches Phänomen.